Waldi allein zuhaus

2 Antworten

  1. Hallo Mica, vielen Dank für die Rezension.
    Damit triffst du genau den wunden Punkt von unserem Wolle.
    Wolle ist ein Kleinpudel und wir haben ihn vor über 2 Jahren aus echt miesen Verhältnissen zu uns geholt. Er war bei der “alten” Familie den ganzen Tag auf sich selbst gestellt, bekam Futtter, womit der empfindliche Magen nicht klar kam und musste sich aufgrunddessen auch übergeben.

    Wenn man einen Hund über 10 Stunden alleine zu Hause lässt, muss man mit Hinterlassenschaften rechnen. Und die hat Wolle scheinbar ordenttlich hinterlassen.
    Als Dank, dass er die ganze Zeit alleine bleiben musste, bekam er dann Schläge, wenn die Ex-Besitzer dann wieder nach Hause kamen.

    Nun haben wir diesen kleinen Racker und das erste Jahr bei uns war immer jemand zuhause. (Praktischwerweise ich, da ich ja im Home Office arbeite)
    Wenn ich dann mal ein paar Minuten aus dem Haus gehe, zittert der kleine Kerle am ganzen Körper und man spürt deutlich die Verlustangst.

    Ich werde das Buch definitiv kaufen und mal sehen, was ich eventuell gegen diese Verlustangst unternehmen kann.
    LG Tina

    • Hallo Tina,
      Oh ja, ich kenn das.
      Es fühlt sich schlimm an, unsere kleinen Fellmonster so leiden zu sehen.
      Und es ist so schade, dass ein Wesen mit reinem Herzen so schlimme Erfahrungen machen musste – um so schöner, dass Wolle jetzt bei Dir ein schönes Zuhause gefunden hat.

      Ich wünsch Dir viel Erfolg mit dem Buch! Und ich würde mich freuen, von Deinen bzw. Wolle‘s Fortschritten zu hören 🙂
      Liebe Grüße von Mica (&Smartie)

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